Planen, Vorausdenken, den Alltag meistern: Es lohnt sich, exekutive Funktionen zu fördern.

FEX: Förderung exekutiver Funktionen – deine Formel für mehr Lebensqualität

Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Eine Person in deinem Umfeld meistert scheinbar alle Aufgaben und Abläufe mit Leichtigkeit und du fragst dich, wie. Was wäre, wenn du deine alltäglichen To-dos voller Zuversicht erledigen und Herausforderungen mit einem Lächeln auf den Lippen bewältigen könntest? Klingt schon fast nach einer magischen Superkraft, aber was wir dir hier verraten, hat nichts mit übernatürlichen Kräften zu tun. Es geht um deine mentale Stärke, genauer gesagt, deine exekutiven Funktionen. In dieser Story erfährst du alles über ihre Förderung, was es mit exekutiven Funktionen überhaupt auf sich hat und welche Funktionen die wichtigsten sind.

Was sind exekutive Funktionen und wozu benötigen wir sie?

Exekutive Funktionen sind wie das unsichtbare Steuerungssystem unseres Gehirns. Sie helfen uns zum Beispiel zu planen, Entscheidungen zu treffen, Fehler zu korrigieren und all die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags zu meistern. Dabei ist ein komplexes Zusammenspiel kognitiver Fähigkeiten nötig, das uns die effektive Steuerung unseres Denkens, Verhaltens und unserer Emotionen ermöglicht. Stell dir vor, dein Gehirn wäre ein Büro, in dem exekutive Funktionen das geniale Team sind, das im Hintergrund alles am Laufen hält. Und wie bei echter Teamarbeit, müssen verschiedene Aufgabenbereiche abgedeckt werden, um erfolgreich zu sein.

FEX: Förderung exekutiver Funktionen – deine Formel für mehr Lebensqualität
Planen, Vorausdenken, den Alltag meistern: Es lohnt sich, exekutive Funktionen zu fördern.

Alles über die wichtigsten exekutiven Funktionen und ihre Förderung

Planvolles Handeln, Prioritäten und Ziele setzen – diese Arten der Selbstregulation sind einige der vielen Fähigkeiten, die dir dabei helfen können, deine Aufgaben leichter zu meistern. Sie unterstützen dich dabei, dir nicht selbst im Weg zu stehen. Aber was genau sind die exekutiven Funktionen?

Übergeordnet werden die folgenden exekutiven Funktionen genannt:

  • Inhibition (auch Hemmung): die Fähigkeit, Handlungsimpulse zu unterdrücken
  • Arbeitsgedächtnis: die Fähigkeit, zielorientiert Informationen zu verarbeiten
  • Flexibler Aufgabenwechsel: die Fähigkeit, sich verschiedenen Anforderungen anzupassen

Diese exekutiven Funktionen stehen sowohl zusammenfassend als auch beispielhaft für die Fähigkeiten, die dir helfen, deine täglichen Herausforderungen zu bewältigen. Mit bestimmten Übungen kannst du exekutive Funktionen trainieren: Wir haben einige der wichtigsten Fähigkeiten aufgeschlüsselt und Tipps gesammelt, die dich dabei unterstützen können, dein mentales Management zu steigern. Mit den folgenden Methoden und Übungen kannst du lernen, organisierter zu sein, kluge Entscheidungen zu treffen, Informationen schneller zu verarbeiten, flexibler zu werden und vieles mehr. So kannst du deine exekutiven Funktionen testen und gezielt verbessern.

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Planung: einfach organisiert bleiben

Planung hilft uns, unsere Ideen und Träume in die Tat umzusetzen. Sie zeigt uns, was wir brauchen und wie wir Probleme lösen können, damit wir unsere Ziele erreichen – fast wie eine gute Reiseroute.

  • Aufgaben in kleinere Schritte unterteilen
  • Termine und Fristen in einen Kalender eintragen
  • To-Do-Listen erstellen und abarbeiten

Um einfach zu starten, erstelle doch mal einen Wochenplan: Organisiere deine Aufgaben für die kommende Woche im Voraus – arbeite einen detaillierten Zeitplan aus und versuche, dich daran zu halten.

Entscheidungsfindung: klug wählen

Bei der Entscheidungsfindung geht es darum, aus vielen Möglichkeiten die beste herauszufiltern – ähnlich wie wir das leckerste Gericht aus einer Speisekarte auswählen.

  • Alle relevanten Informationen sammeln
  • Vor- und Nachteile verschiedener Optionen abwägen (z.B. mit einer Pro-Contra-Liste)
  • Intuition und Bauchgefühl nutzen

Kennst du die Entscheidungsmünze oder auch den Coin Flip? Jede Seite steht für eine andere Option. Wirf die Münze, aber lass sie dir deine Entscheidung nicht direkt abnehmen. Stattdessen analysiere, wie du dich beim Ergebnis fühlst. So kannst du herausfinden, welche Wahl du aus dem Bauch heraus treffen würdest. Für mehrere Optionen kannst du auch einen Würfel verwenden.

Gedächtnistraining: dein Kurzzeit-Speicher

Das Arbeitsgedächtnis ist wie ein Notizzettel im Kopf. Wir notieren darauf Dinge, die wir gerade brauchen, wie eine Telefonnummer, die nur vorübergehend behalten und dann wieder vergessen wird.

  • Informationen mehrmals wiederholen
  • Eselsbrücken und Merkhilfen verwenden
  • Sich auf eine Sache konzentrieren und Ablenkungen vermeiden

Mit einem einfachen Merkspiel kannst du dein Arbeitsgedächtnis trainieren und dir für alles Eselsbrücken schaffen: Versuch einmal, dir eine Reihe von Zahlen oder Wörtern zu merken, indem du diese in Kategorien einteilst oder dir eine Geschichte dazu ausdenkst.

Feedback nutzen und Fehler korrigieren: aus Fehlern lernen

Diese Fähigkeit hilft uns, nach einem Fehler nicht aufzugeben, sondern daraus zu lernen. Es geht darum, einen neuen, zielführenden Weg zu finden, wenn der alte nicht funktioniert hat.

  • Fehler als Lernchance betrachten
  • Aus Fehlern lernen und Strategien verbessern
  • Feedback offen und konstruktiv annehmen

Klingt vielleicht ein bisschen ungewöhnlich, aber du kannst davon sogar mehrfach profitieren: Führe ein Fehlertagebuch. Wenn du deine Fehler darin notierst und analysierst, hilft dir das nicht nur, sie in Zukunft zu vermeiden. Ein Tagebuch bietet auch eine Möglichkeit, dir Dinge 'von der Seele zu schreiben'. Ärgere dich nicht unnötig lange über Fehler – schließlich machen wir alle welche.

Verhaltenshemmung: gegen die Gewohnheit handeln und Impulse kontrollieren

Manchmal müssen wir innehalten, bevor wir etwas tun, besonders bei Gewohnheiten, die nicht immer gut für uns sind. Diese Fähigkeit ist wie ein inneres Stoppschild und hilft uns, bessere Entscheidungen zu treffen. Die folgenden Tipps können dich dabei unterstützen, deine Inhibition zu fördern:

  • Impulsive Reaktionen unterdrücken
  • Tief durchatmen und bis zehn zählen
  • Sich auf die langfristigen Ziele konzentrieren

Ein selbst entwickeltes Belohnungssystem kann dir dabei helfen. Ob Süßigkeiten, Lieblingsaktivitäten oder ein Geschenk an dich selbst – wenn du deine Selbstkontrolle über einen längeren, am besten vorbestimmten Zeitraum wahren kannst, hast du dir deine Belohnung verdient.

Mentale Flexibilität: mit Veränderungen spielen

Mentale oder auch kognitive Flexibilität bedeutet, offen für Neues zu sein und sich leicht anpassen zu können. Teste deine kognitive Flexibilität, indem du einfache Übungen und Tipps in deinen Alltag integrierst. Beginne zum Beispiel mit Kleinigkeiten, wie etwa einer veränderten Morgenroutine.

  • Verschiedene Perspektiven einnehmen
  • Unkonventionelle Lösungsansätze ausprobieren
  • Routinen und Gewohnheiten hinterfragen

Fördere deine kognitive Flexibilität mit Brainstorming: Versuche grenzenlos zu denken und schreibe alle Ideen zu einem Thema auf, ohne dich selbst zu zensieren. Wenn du meinst, dass dir keine weiteren Ideen mehr einfallen, ziehe Freunde oder Verwandte hinzu, um vielleicht deinen Horizont weiter auszuweiten.

Weitere Exekutive Funktionen

Exekutive Funktionen umfassen eine Reihe weiterer Fähigkeiten, darunter Motivation und Kreativität. Diese Fähigkeiten bilden zusammen ein breites Spektrum kognitiver Funktionen, die aufeinander aufbauen und ineinander übergehen. Die Vielfalt und das Zusammenspiel dieser Funktionen verdeutlichen, wie komplex unser Gehirn arbeitet, um uns durch den Alltag zu navigieren.

Jetzt loslegen, Fähigkeiten ausbauen und das Leben genießen

Die Förderung der exekutiven Funktionen ist also entscheidend, um mit mehr Selbstvertrauen und Leichtigkeit durchs Leben zu gehen. Es ist bemerkenswert, wie stark unsere mentale Stärke und psychische Gesundheit unsere Lebensqualität beeinflussen: Exekutive Funktionen und Selbstregulation sind eng miteinander verbunden und wenn du unsere Tipps und Übungen ausprobierst, wirst du auch einen Zusammenhang zu deinem Selbstwert und Selbstbewusstsein feststellen. Ob Listen, Tagebücher oder Zielorientierung: Finde heraus, welche kleinen Hilfen dich motivieren und stärken – und du bist bereit für alle neuen Herausforderungen.

 

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° Vitamin C, B6 und B12 tragen jeweils zu einer normalen psychischen Funktion, einem normalen Energiestoffwechsel, einer normalen Funktion des Nervensystems und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig.

 

QUELLENANGABEN:

BILDNACHWEISE:

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