Rennradurlaub in Deutschland

Ausdauersport mit dem Rennrad: Tourengebiete und Ernährungstipps

Gehörst du zu den Menschen, die es bei jedem Wetter rauszieht? Auf die Straße, um mit dem Rennrad Touren zu fahren – die kurzen, die langen und die richtig fiesen? Oder vielleicht stehst du ja auch ganz am Anfang und planst deine erste Rennradtour?

So oder so: Diese Story ist für dich. Denn hier geht es um fünf Tourengebiete und viele gute Ernährungstipps für Rennradfahrer:innen. Wir erzählen dir, wo du hinfahren kannst. Und welche Dextro Energy* Produkte du mitnehmen kannst, um vor, während und nach dem Radsport bestens verpflegt zu sein. Hast du Lust? Dann radeln wir mal los.    

Fünf Tipps für deinen Rennradurlaub in Deutschland

Komm, wir machen eine Rennradreise. Unsere Ziele: Berlins ruhigere Seite. Der märchenhafte Harz. Der traumschöne Schwarzwald.  Der idyllische Bode nsee. Und schließlich: das Alpenvorland und die majestätischen Alpen selbst. Ob du dabei mit dem Auto oder Zug anreist oder gleich von der Haustür aus mit dem Rennrad aufbrichst, ist dir überlassen. Wir wissen nur: Das, was dich erwartet, ist Rennradgenuss pur. Radsport, der glücklich macht. Selbst, wenn die Waden brennen. Fünf Tourengebiete. Fünf Regionen mit ihren Herausforderungen und Highlights. Los geht’s. 

Rennradstrecken in Berlin: Wie wär’s mit einem Klassiker?

Rennradtouren Berlin

Rennradtouren in und in der Nähe von Städten wie Köln, Hamburg, München oder eben Berlin haben etwas Besonderes. Wenn links und rechts an dir urbane und ländliche Szenen vorbeiflitzen, während du auf deinem Rennrad Kilometer machst, schiebt dich das an. Nicht umsonst sind Städte immer wieder Teil der wichtigsten Radrennen der Welt – ob Tour de France, Giro d’Italia oder Vuelta a España. Etwas entspannter als bei diesen härtesten Radrennen geht es zu, wenn wir mal einen genaueren Blick nach Berlin werfen. Hier kannst du die kleine Grunewaldrunde fahren – vielleicht der Klassiker für alle Berliner Rennradfahrer:innen und alle, die die Hauptstadt mit dem Rennrad besuchen. Etwa 30 km lang, bietet die kleine Runde einiges: Kronprinzessinenweg und Havelchaussee sind wunderschöne Streckenabschnitte der kleinen Runde, die meist so gut wie autofrei sind. Dadurch kannst du dich ganz auf das konzentrieren, was wichtig ist: dich und dein Rennrad.

Diese Rennradtour in Berlin kannst du mit jedem gängigen Online-Routenplaner organisieren. Und das Beste: Die Chance ist hoch, dass du auf dieser Strecke Freunde findest. Wer in Berlin ein Rennrad besitzt, kommt hierher. Ein guter Treffpunkt ist der S-Bahnhof Grunewald. Ganze Rennradgruppen landen hier und nehmen auch gerne neue Leute mit.

Weitere schöne Touren in und um Berlin gibt es zuhauf. Dies gilt auch für alle anderen Rennradstädte in Deutschland. Unser Tipp: Schau doch mal im Internet nach lokalen Rennradtreffs und -foren, dort kannst du dich informieren und auch nach Gleichgesinnten suchen – perfekt, wenn du kurze Städtetrips oder etwas längere Urlaube mit dem Rennrad planst.      

Ab in den Harz: Rennradtouren wie im Märchen

Rennrad fahren im Harz

Nachdem wir also gerade noch Berlin besucht haben, wird es jetzt märchenhaft. Wir radeln weiter in den Harz, wo Rennradtouren warten, die dich verzaubern. Allein die Namen der Etappen: Hexentanzplatz, Brocken, Rosstrappe oder eben das berühmte Bodetal klingen nach Abenteuern auf dem Rennrad. Und tatsächlich: Im Harz kannst du durch Wälder fahren, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Hier kannst du Rennradtouren planen, die dich durch historische Ortschaften und über Hügel und Täler direkt zum sagenhaften Brocken mit seinen 1141 Metern Höhe führen (wo du, zugegeben, dann doch mit einer Menge Menschenseelen auf der Straße rechnen musst). 

Ob du nun nach Anstiegen oder schnurgeraden Strecken suchst: Im Harz kannst du einfach fahren –vom Alltag befreit, durch idyllische Dörfer und Wälder. Übrigens auch mit Anspruch: einfach mal nach Touren und Tourenabschnitten suchen, die Teil der Niedersachsenrundfahrt, der Deutschlandtour oder der Friedensfahrt waren. Hier radelst du dann, wo sich die Profis quälten. Die Bergwertungen am Hexentanzplatz beispielsweise ließen schon die Waden bei der Friedensfahrt 2006 glühen. Die Ernährung für deinen Radsport (und gegen glühende Waden) kriegst du dabei von uns.

 

Rennradtouren im Schwarzwald: auf den Spuren der Profis

Rennradtouren im Schwarzwald

Der Schwarzwald ist eines der beliebtesten Urlaubsziele für Rennradfahrer:innen. Kein Wunder: Die traumschöne Region mit der Radelstadt Freiburg im Herzen ist wie fürs Rennrad gemacht und bietet für alle etwas. In der Rheinebene findest du flache Rennradstrecken für erste Meilen, fürs Training, für Geschwindigkeitsräusche und für das gute Gefühl, an einem Tag echt weit gekommen zu sein. Etwas anspruchsvoller wird es, wenn du die berühmtesten Landmarken der Region ins Ziel nimmst. Hier locken die Höhenmeter: Die Hornisgrinde zum Beispiel bietet dir knapp 1000 davon – wer hier den Gipfel erreicht hat, spürt das auch. Übrigens: Das Wort „Grind“, das sich im Namen des Berges versteckt, bedeutet auf Englisch „Schufterei“. Passt.

Du kannst auch auf den Spuren des Grand Prix Triberg-Schwarzwald radeln – der zu seiner Zeit als schwerstes Eintagesrennen des Landes galt. Und dann wäre da noch der Kandel, die härteste Herausforderung im Schwarzwald. Spätestens hier empfehlen wir dir, mal einen Blick auf unsere 5 Tipps für eine effektive Ernährung vor, während und nach dem Rennradfahren zu werfen, die weiter unten folgen. Ohne bis zum Bersten gefüllte Energiespeicher wird es hier sonst eng.

Willst du also deine Rennradtouren im Schwarzwald planen, kannst du dich auf viel Abwechslung und jedes Schwierigkeitslevel freuen. Von allem etwas dabei ist zum Beispiel bei der Rennradtour vom Schwarzwaldrand zum Kaiserstuhl – diese Rennradstrecke nutzten auch schon die Profis rund um Jan Ullrich für ihre Trainings.

So oder so gilt: Mit Freiburg lockt eine der schönsten Städte Deutschlands, der Schwarzwald selbst bietet Strecken und Touren für Ein-Tages-Ausflüge, Wochenendurlaube und ausgedehnte Rennradurlaube in Deutschland – auch über mehrere Wochen. Und noch ein Tipp: Das Elsass ist nicht weit weg. Für deine persönliche Tour de France.

Rennradreise um den Bodensee: die Schöne-Städte-Tour

Rennrad fahren am Bodensee

Was hältst du von einem Rennradurlaub am (kleinen) Meer? Am Bodensee kannst du wunderschöne Touren planen – mit Starts, Pausen und Ziellinien in seinen Städten Konstanz, Lindau, Bregenz und Friedrichshafen. Dass du dabei auch noch in drei Ländern Rennrad fährst, macht die Strecke rund um den Bodensee besonders spannend. Fährst du um den kompletten Bodensee samt seinen Abschnitten Obersee und Überlinger See herum, hast du die Schweiz, Österreich und Deutschland besucht. Die komplette Rennradtour um den Bodensee umfasst etwa 230 Kilometer – dabei passierst du so schöne Highlights wie den anspruchsvollen Anstieg bei Wallhausen, die Stadt Konstanz mit ihren verwinkelten Gassen, Bregenz mit ihrem neuen Hafen, Lindau mit dem südlichsten Leuchtturm Deutschlands oder Friedrichshafen mit der genialen Uferpromenade. Zwischen den Städten locken Auen und Wiesen, das Glitzern des Sees und fast überall befestigte Straßen. Kurze Kiesetappen lassen sich manchmal nicht vermeiden, das Rennrad schafft die aber locker. Der Bodensee-Radweg ist so bekannt und beliebt, dass sein Logo dir immer den Weg weist. Routenplaner sind trotzdem empfehlenswert, vor allem, wenn du dir zur Hochsaison die Seenstädte nicht entgehen lassen willst – Einkehren oder Übernachten ist kein Problem, nur in den Spitzenmonaten solltest du vorausplanen und reservieren.

Als Startpunkte für deine Rennradtouren empfehlen sich Konstanz und Lindau, während du bei Friedrichshafen flexibel auch die Fähre nutzen kannst, um die Tour auf „hoher See“ zu starten. Dasselbe gilt für Meersburg, von wo aus du per Fähre nach Konstanz-Staad und dann schnell nach Konstanz gelangst.

Kein Wunder, dass der Bodensee immer mehr Radrennfahrer:innen aus Deutschland anlockt. Die Lage, die Landschaft und die Rennradfreundlichkeit der Region und ihrer Menschen zeichnen den Dreiländer-See aus.       

Transalp: auf dem Rennrad durch die Alpen und gegen den Schweinehund

Trans Alp mit dem Rennrad

Die Waden glühen, die Oberschenkel fühlen sich an wie Baumstämme, die Lunge arbeitet wie ein Schiffsmotor – und du kannst gar nicht genug davon bekommen? Dann haben wir da was für dich. Das Zauberwort, das vor allem erfahrenen Rennradfahrer:innen Tränen der Sehnsucht in die Augen treibt, lautet: Transalp (auch als Alpencross bekannt). Hast du noch die Höhenmeter von Brocken im Harz oder Hornisgrinde im Schwarzwald im Kopf? Die kannst du für die Alpenüberquerung mit dem Rennrad gerne verdoppeln.

Schauen wir uns eine der legendären Rennradtouren durch die Alpen an: Die Route des Grandes Alpes führt von Thonon-les-Bains am Genfersee nach Menton an der Côte d’Azur – dazwischen liegen neun Passhöhen mit mehr als 2000 Metern Höhe – wie der Col du Galibier mit seinen 2645 Metern. Insgesamt fährst du hierbei 700 Kilometer weit, die Anreise aus Deutschland zum Genfersee nicht eingerechnet. Die Tour ist so bekannt und legendär, dass du dir keine großen Gedanken um eine oberflächliche Routenplanung machen musst. Wie bei allen Rennradtouren in, durch oder bei den Alpen aber gilt, dass jedes Detail zählt. Ob Wetter, Verkehrslage (du teilst dir oft die Straße mit Autos und LKW) oder Unterkünfte und Regenerations- und Einkehrmöglichkeiten entlang des Weges: Eine fehlerhafte (Tages)Planung kann hier schnell zum Ende der Tour führen.

Andere Rennradtouren durch die Alpen beginnen, wenig überraschend, in Bayern und führen dann meist von Garmisch-Patenkirchen einmal durch das Gebirge bis Italien. So manche Radrennfahrer:innen fahren sogar bis zum Gardasee.  

Immer wichtig ist, dass du gut ausgerüstet und fit bist, dass du – vor allem bei deinen ersten Touren – nicht alleine fährst, und dass du dein Regenerationspotenzial sowie Energielevel hochhältst. Hier können wir dir helfen. Unsere Ernährung für deinen Radsport konzentriert sich auf Energie vor, während und nach dem Rennradfahren. Egal, ob du nur mal eben ins nächste Dorf oder bis zum Gardasee fahren möchtest.

Ernährung und Radsport – mit Dextro Energy* hast du alles dabei

Du hast jetzt so richtig Lust aufs Rennradfahren? Bevor du dich an die Tourenplanung machst, haben wir da noch drei Tipps für dich, wie du für sinnvolle Ernährung unterwegs sorgen kannst. Klar, Pasta oder Reis bieten sich für den Kohlenhydrate-Booster immer an, aber manchmal liegen die Speisen auch schwer im Magen – und so ein Teller Nudeln isst sich halt auch schwer, wenn du auf dem Rad sitzt. Wie also kommst du an Proteine, Kohlenhydrate, Natrium, Magnesium und Co. – vor, während und nach dem Radsport?

Mineralstoffe bitte – Magnesium und Co. für deinen Radsport

Die Sonne scheint, die Straße unter dir saust nur so vorbei – und zack! Krampf. Oft steckt dahinter ein Mineralstoffmangel. Verausgabst du dich, benötigst du steten Mineralstoffnachschub. Magnesium beispielsweise ist wichtig für Herz, Muskeln und Nerven, Natrium sorgt unter anderem für eine bessere Wasseraufnahme des Körpers. Ausführliche Informationen dazu findest du übrigens in unseren Stories über Magnesium und Natrium. Hier aber schon die wichtigste Info: Bei Dextro Energy* findest du schnelle, zuverlässige Mineralstofflieferanten. Wir haben die Nahrungsergänzungsmittel für deinen Radsport – ob vor, während oder nach dem Training oder der Rennradtour. Perfekt um den Natriumspiegel wieder aufzufüllen sind zum Beispiel die Liquid Gels Grapefruit mit Natrium, Black Currant mit Natrium oder die Energy* Gums Lemon oder Cherry mit erhöhtem Natriumgehalt. Magnesium und Natrium gleichst du mit den Zero Calories Produkten oder Isotonischen Getränken schnell wieder aus.

Runter vom Hungerast: Kohlenhydrate für Rennradfahrer:innen

Radsport und Ernährung, da denken die meisten natürlich an Pasta-Berge und Kohlenhydrate satt. Warum aber ist das so? Der Körper benötigt Kohlenhydrate, um bei hoher Belastung schnell an Energie zu gelangen. Diese Energie wird unter anderem für die Muskeln benötigt. Kurz: Fehlt sie, machst du schlapp. Die gute Nachricht: Der Körper kann Kohlenhydrate in Form von Glykogen in Muskeln und Leber einlagern. Kommt es zu intensiven Anstrengungen, greift er auf diese Reserven zurück. Deshalb empfiehlt es sich, vor einer größeren Rennradtour mit kohlenhydratreicher Nahrung deine Speicher aufzufüllen. Beim sogenannten Carboloading nimmst du in den letzten Tagen vor der Tour täglich ca. acht bis 12 Gramm Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht zu dir, wenigstens aber 500 g pro Tag. Wichtig: Diese Menge benötigst du nur, wenn du mehr als 4-5 Stunden am Tag extremen Anstrengungen ausgesetzt bist. Ansonsten kannst du auch mit 6-10 g pro Kilogramm Körpergewicht vorsorgen. Und wie gelangst du an diese Kohlenhydrate? Honig, Vollkornprodukte, Pasta, Fruchtsäfte und natürlich Dextro Energy* Produkte mit hohem Kohlenhydratgehalt zum Beispiel kannst du konsumieren, um dich gut vorzubereiten.

Wie das mit Reserven aber so ist, sind sie irgendwann auch aufgebraucht, im Schnitt nach etwa 90 Minuten intensiver Belastung. Ein guter Ernährungsplan für den Radsport setzt also auf eine ausreichende Kohlenhydrate-Versorgung vor dem Training, der Tour oder dem Rennen und auf eine optimale Versorgung mit weiteren Kohlenhydraten während des Radsports in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Insbesondere flüssige Kohlenhydrate sind auf dem Rennrad ideal, weil einfach zu konsumieren. Bei Dextro Energy* findest du Kohlenhydrate-Booster für deinen Radsport. Ideal portionierbar, zum Kauen oder Trinken, effektiv und schnell verfügbar.

Kraft tanken und regenerieren: Proteine für Radsportler

Bei der Ernährung für Radsportler spielen Proteine eine wichtige Rolle. Sie helfen bei der Muskelreparatur und dem Muskelaufbau und sind dadurch vor allem in den Regenerationsphasen nach Training, Tour oder Rennen essenziell. Bist du also viel mit dem Rennrad unterwegs, ist eine hohe Proteinzufuhr wichtiger Bestandteil einer idealen Ernährung. Fisch, Fleisch und Milchprodukte sind zuverlässige Proteinlieferanten, für Veganer:innen bieten sich hingegen Linsen, Bohnen und vor allem Erdnussmus an (mehr zum Thema Veganismus und Proteinzufuhr in unserer Story hier).

In der Regenerationsphase nach dem Radfahren kannst du deine Ernährung noch um unsere cleveren Ergänzungsmittel erweitern. So stellst du sicher, dass dein Körper mit allen essenziellen Aminosäuren versorgt wird. Denn: Ein normaler Ernährungsplan kann hier Defizite aufweisen. Nicht jede Nahrung versorgt dich beim Radsport zuverlässig mit allem, was du brauchst. Unsere Proteinpulver und andere Protein-Booster wie Protein-Crisp oder Smart* Protein sorgen dafür, dass Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin in deinen Körper gelangen – ideal dosiert und gut verträglich. Wenn du dich fragst, wie viel Eiweiß pro Tag du zu dir nehmen solltest, kannst du während intensiver sportlicher Aktivitäten mit etwa 1,4 bis 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht ausgehen. So können Muskeln und Sehnen regenerieren und du bleibst leistungsfähiger. Selbst bei der Alpenüberquerung.

 

 

 Quellen

Predel H-G, Weisser B, Latsch J, Schramm T, Hohlfeld A, Randerath O. Magnesium im ambitionierten Breitensport – ein Update. Dtsch Z Sportmed. 2017; 68: 5-9. doi:10.5960/dzsm.2016.264

Thomas, D. & Burke, Louise & Erdman, Kelly. (2016). Nutrition and Athletic Performance. medicine and science. 48. 543-568. 10.1249/MSS.0000000000000852.

Jäger, Ralf et al. “International Society of Sports Nutrition Position Stand: protein and exercise.” Journal of the International Society of Sports Nutrition vol. 14 20. 20 Jun. 2017, doi:10.1186/s12970-017-0177-8

Quellen gekürzt und Wesentliches beibehalten. Magnesium-Quellenangabe aus Magnesium-Story auf der Dextro-Website 

 

 

*enthält Kohlenhydrate

Eine abwechslungsreise, ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig.