runwithjan und Dextro Energy* bei der Kampenwand Wanderung

runwithjan und Dextro Energy* bei der Kampenwand Wanderung

Willkommen zu unserer Story, in der es vor allem um eins geht: einfach machen. Einfach mal was Neues zu machen, was Ungewohntes, wozu du Lust hast. Oder um es mit Jan Kürstens Worten zu sagen: „Gib jeder Sportart und Aktivität eine Chance. Es ist nie zu spät, etwas Neues auszuprobieren.“

Und Jan muss es wissen. Mit seinem Account runwithjan begeistert der 28-Jährige auf Instagram über 15.000 Menschen für seine Lieblingssportart Marathon, die er seit 2018 betreibt. Der  Frontrunner, der die 42 Kilometer in einer Zeit von 2 Stunden und 46 Minuten schafft, ist spät zu seiner großen Leidenschaft gekommen. Und es scheint, als wäre ihm das mit seinem neuen Hobby schon wieder passiert…

„So wie beim Laufen ärgere ich mich auch beim Bergwandern, dass ich nicht viel eher damit begonnen habe“, sagt er, als wir mit ihm nach seinem neuesten sportlichen Abenteuer sprechen.

Denn auch darum geht es in dieser Story: ums Wandern. Genauer: um Jans wunderschöne, anstrengende und doch so lohnende Kampenwand Wanderung, bei der wir ihn mit leckeren Dextro Energy* Produkten versorgt haben.  

Die Kampenwand: Wandern, wo es am schönsten ist

„I gangat gern auf d'Kampenwand, wann i mit meiner Wamp'n kannt'“, heißt es so schön auf Bayerisch. Grob übersetzt: Ich würde so gerne auf die Kampenwand wandern, wenn ich’s mit meinem dicken Bauch könnte. Und tatsächlich: Der Gipfelgrat mit seiner Maximalhöhe von 1669 Metern kann es stellenweise für Ungeübte in sich haben.

An der Kampenwand, die ihren Namen ihrem Aussehen verdankt, der an einen Hahnenkamm erinnert (auf Bayerisch: Kampe), treffen sich Kletternde, Gleitschirm- und Drachenfliegende und natürlich Bergwandernde aller Altersklassen und Fähigkeitsstufen. Denn die gute Nachricht ist: Der Schwierigkeitsgrad einer Kampenwand Wanderung kann von leicht bis schwer reichen – gute Routenplaner im Internet können dir dabei helfen, die zu dir passende Strecke zu finden. So kannst du zum Beispiel nur bis zur Steinlingalm wandern, wenn du nur eine leichte Herausforderung suchst. Erst von da an wird es härter. Bei der vollen Kampenwand Gipfeltour sind gute Ausdauer, etwas Erfahrung und exzellente Verpflegung dann wirklich notwendig. Dicker Bauch hin oder her… 

Die unverwechselbare Landmarke in den Chiemgauer Alpen kannst du ganz leicht

  • mit dem Auto via A8 (Ausfahrt Frasdorf, dann Richtung Aschau und später Kohlstatt/Parkplatz zur Maisalm oder zum Wanderparkplatz Aigen)
  • oder mit dem Zug (Bahnhof Aschau im Chiemgau, dann zu Fuß oder mit dem Bus zur Talstation)

erreichen, falls du dir selbst ein Bild machen willst. Um dich schon mal einzustimmen, kannst du dir aber gerne erstmal durchlesen, was Jan bei seiner Wanderung auf der Kampenwand so erlebt hat.   

Run with Jan: ein Marathonläufer bei der Kampenwand Wanderung

Jan Kürsten läuft die 42 Kilometer beim Marathon in 2 Stunden 46 Minuten und 12 Sekunden. Er ist begeisterter Marathonläufer, Ausdauersportler und Dextro Energy* Influencer. Und seit Neuestem auch Hobby-Bergwanderer. Und was macht man, wenn man in Bayern lebt und Lust aufs Bergwandern bekommt? Man macht sich einfach mit Freunden auf, um eine der berühmtesten Wanderstrecken des Freistaats zu erkunden: die Kampenwand. Immer mit dabei: leckere Dextro Energy* Produkte, die Jan und Freunde mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten versorgen sollen. Übrigens auch beim Marathon, aber dazu kommen wir später nochmal.

Willst du wissen, wie sich ein voll austrainierter Marathonläufer bei einer mittelschweren Bergwanderung schlägt? Fragst du dich, wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beim Marathon und Bergwandern liegen? Suchst du noch nach Tipps für deine ersten Schritte in Sachen Ausdauersport? Oder magst du vielleicht einfach nur erfahren, welche Snacks und Proviant von Dextro Energy* Jan zum Wandern und Laufen empfiehlt? Dann schnell weiterlesen, es wird spannend!

Bergwandern mit Freunden: geht leichter, macht mehr Spaß

 Jans Wanderung auf die Kampenwand: ein Erfahrungsbericht

Los geht’s für Jan und seine besten Freunde um 10 Uhr morgens am Wanderparkplatz Aigen. Ihr Ziel: Die Gipfelspitze der Kampenwand mit dem berühmten Chiemgaukreuz. Der Aufstieg ist mit 2:30 Stunden und der Abstieg mit 2:15 Stunden angegeben. Das Wetter: top. Die Stimmung: bestens. Lieblingsprodukte von Dextro Energy*: immer dabei.

Von Schotterwegen und Wanderproviant gegen den Hungerast

Über Schotterwege und teils vom Regen am Tag zuvor weiche Waldpfade stapfen Jan und Co. weiter bergauf. 45 Minuten leichtes Bergwandern – trotzdem versorgen sich die Freunde schon jetzt mit Energy* Gums.

Die praktisch portionierbaren Fruchtgummis – wie auch alle anderen Produkte, die sie auf ihrem Weg zum Gipfel konsumieren – versorgen die Gruppe mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten und füllen die Glykogenspeicher in den Muskeln wieder auf. Diese entleeren sich nämlich auch bei leichter Belastung. Denn: Bewegung verbraucht Energie. Füllst du die Energiespeicher nicht kontinuierlich mit Kohlenhydratelieferanten wieder auf, droht der Hungerast (auch als „Mann mit dem Hammer“ bekannt). Und den fürchten Ausdauersportler zu Recht: Aufgrund von Kohlenhydratmangel rennst du gegen eine Wand. Der Zuckermangel beeinträchtigt das zentrale Nervensystem: Ermüdung und Erschöpfung setzen ein, die Beine werden schwer, dir kann sogar schwindelig werden, bis hin zum Verlust des Bewusstseins. An Leistung ist nicht mehr zu denken.

Vor allem, weil Jan und seine Freunde wissen, dass der Aufstieg später noch happiger werden wird, achten sie schon jetzt darauf, ihre Speicher voll zu halten. Die Erfahrung aus dem Marathonlaufen hilft hier natürlich ungemein.

Die Kampenwand: wandern durch magische Landschaften

Nach kurzer Rast geht’s weiter durch den Wald. Die Gruppe wandert jetzt vermehrt auf felsigen Wegen und muss kleinen Bächen und Wasserpfützen ausweichen. 30 Minuten später erreichen sie den Waldrand – und blicken hinaus auf eine herrliche Lichtung. Das gigantische Panorama der Kampenwandwelt breitet sich vor ihnen aus – der erste Lohn für ihre Mühen. Und die Wiese hat nur eine Nachricht an sie: Hier machen wir Pause.

Belegte Brote und Protein Riegel schmecken und versorgen den Körper mit allem, was er nach über 90 Minuten Bergwandern braucht. Von der Wiese aus genießen die Freunde den Blick auf ihr Ziel: Der Kampenwandgipfel scheint zum Greifen nah. 

Erstmal aber lautet das Ziel: Steinlingalm. Fachleute im Bergwandern, die mit der Kampenwand vertraut sind, bewerten die Strecke bis hierhin mit leicht bis mittelschwer, Jan und seine Freunde bringen da ihre ganz eigene Erfahrung ein:

 

Die Kampenwand ist stellenweise nichts für Anfänger:innen und Ungeübte

Nachdem sie wieder aufgebrochen sind, geht es weiter in Richtung Alm, die auf 1467 Metern liegt. Bis dahin haben die Freunde keine großen Herausforderungen bewältigen müssen, dies ändert sich aber kurz vor Erreichen der Steinlingalm. Die Kampenwand Wanderung wird jetzt anstrengender, selbst der Marathonprofi muss beißen. Der Grund: Kurz vor der Alm wird der Weg steiler, der Aufstieg anstrengender.

Fazit von Jan soweit: „Die letzten Höhenmeter zur Alm und auch die nächsten Höhenmeter haben uns dann auch nochmal einiges an Kraft abverlangt, wodurch die Bewertung der Wanderroute mit „Mittel“ durchaus gerecht wird.“

Während des Aufstiegs haben sich die Bergwanderer übrigens mit Liquid Gels  versorgt. Die trinkbaren, flüssigen Kohlenhydrate in Gelform sind besonders leicht auch während des Sports zu genießen. Und der Hungerast kann bleiben, wo der Pfeffer wächst.

Nach der Steinlingalm ist vor dem Gipfel. Und jetzt hat es die Strecke auch wirklich in sich. Was uns beim Gespräch danach überrascht hat: Jan musste, trotz Marathonerfahrung und hohem Fitnesslevel während des Aufstiegs nach der Alm mehrere Verschnaufpausen einlegen. Die Freunde kämpfen sich jetzt Meter für Meter vorwärts, Seite an Seite mit anderen Wandernden. Spannend: Auf den letzten Höhenmetern muss richtig geklettert werden – ein Riesenspaß für die Freunde, aber vielleicht nicht unbedingt für jedermann gedacht.

 

Der Lohn der Kampenwand Wanderung: die Aussicht

Geschafft: Jan auf dem Weg zum Gipfelkreuz der Kampenwand

Für das große Finale lassen wir dann Jan direkt zu Wort kommen:

„Beinahe oben angekommen, gehen wir durch mehrere Plateaus innerhalb der Felsenanordnung – wirklich sehr beeindruckend. Der Pfad für die letzten Meter hoch zum Gipfel erfolgt erst etwas bergab über einen letzten schmalen Weg, der entlang einer Drahtseilsicherung verläuft und schließlich über Felsen hoch zum Gipfel. Die letzten Schritte hin zum Chiemgaukreuz erreichen wir dann über eine kleine Eisenbrücke. Zufrieden und glücklich erreichen wir nach circa 2:45 Stunden unser Ziel“. Die drei haben den Kampenwandgipfel erklommen!

Der Weg zurück war dann keine große Sache mehr. Trittsicher und vorsichtig ging es binnen 2:30 Stunden wieder hinunter zum Parkplatz und dann der Heimat entgegen.   

Marathon und Bergwandern: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Nach seinem Ausflug zur Kampenwand haben wir bei Jan mal nachgefragt, was Marathonlaufen und Bergwandern eigentlich gemeinsam haben – und wo sie sich eher unterscheiden. Vielleicht findest du hier ja Inspiration, mal das eine oder das andere auszuprobieren? Wer sagt denn, dass Bergwandernde nicht auch Marathons laufen können? Aber jetzt hat Jan das Wort:

Kopfsache

„Hier gibt es eine große Gemeinsamkeit: das „Ankommen“ und das „Schaffen“ einer Herausforderung. Den Willen zu entwickeln, auch eine langandauernde Anstrengung zu meistern. Das Ziel (der Gipfel oder die Marathondistanz) immer vor dem geistigen Auge – und zu einem späteren Zeitpunkt erst tatsächlich sichtbar“.

Ausdauer und Kraft

„Die grundsätzliche Ausdauer lässt sich gut auf beide Aktivitäten übertragen. Allerdings benötigt es für das Bergwandern doch nochmal andere Muskelgruppen, wodurch der Aufstieg auch für einen Marathonläufer wie mich eine Herausforderung sein kann. Die Unterscheidung zum Laufen liegt zudem darin, dass während der Wanderung häufiger kleine Erholungspausen gemacht werden (gemeinsam in einer Gruppe immer ein guter Moment, sich wieder zu sammeln, aufeinander zu warten und sich zu unterhalten).“

Ausrüstung

„Bei beiden Aktivitäten wird versucht, so wenig Gewicht wie möglich zu tragen, das spiegelt sich auch in der Ausrüstung wider. Beim Bergwandern liegt der Fokus auf Stabilität und Sicherheit, dagegen ist beim Laufen vor allem die Schnelligkeit wichtig. Gleichzeitig gilt für beide Aktivitäten möglichst bequeme Ausstattung für die lange Dauer zu tragen.“

Verpflegung

„Die Verpflegung ist beim Bergwandern vielseitiger als beim Laufen. Beim Laufen ist die Ernährung in der Regel auf Gels, ISO Drinks und Wasser beschränkt (vereinzelt auch Riegel etc.) und beim Bergwandern ist deutlich mehr Spielraum. Von klassischer Brotzeit bis hin zu Fruchtschorlen und Wandersnacks wie Proteinriegeln ist alles dabei“.

Noch eine Frage, lieber Jan: Warum wandern, was magst du daran?

„Wandern entschleunigt auf eine gewisse Art und Weise, hat ebenfalls wie das Laufen eine geringe Eintrittsbarriere und lässt sich hervorragend mit Freunden machen. Das Wandern kann mehr oder auch weniger anstrengend sein. Die anspruchsvolleren Touren erfordern ebenfalls wie ein Marathon viel Ausdauer, Motivation und Wille, das Ziel zu erreichen. Der Vorteil vom Wandern gegenüber dem Marathon ist, dass man am Ende immer mit einer wundervollen Aussicht belohnt wird“.

Snacks für unterwegs: Dextro Energy* als Wanderproviant

Neben gesunden Snacks für unterwegs (wie Gemüse oder Obst) kannst du auch an hochspezialisierte Snacks für deine Kohlenhydratzufuhr denken. Genauer: An unsere Dextro Energy* Produkte, die dich gerne bei jeder Wanderung begleiten. Und natürlich auch bei Marathons, beim Radfahren, Schwimmen, Fußball, Tennis und mehr. Jan hat hierzu auch nochmal ein paar Empfehlungen für dich, die dir bei jeder körperlichen Aktivität helfen können:

  • Nach jeder intensiven Trainingseinheit den Recovery° Drink mit kaltem Wasser und Eiswürfeln – super lecker!
  • Zwischendurch die Cream’n Crunchy Riegel, immer lecker. Liegen bei mir immer ausreichend im Kühlschrank.
  • Und noch ein Tipp: Plant Protein Chocolate Nut zum Frühstück im Joghurt vermischt – nahezu jeden Tag! Dazu einfach bisschen Granola.

 

Dextro Energy* immer dabei: Marathonläufer Jan beim Wandern

5 Tipps von Jan für alle, die wandern wollen

Hat dir die Story Lust gemacht, selbst mal wandern zu gehen? Jans Spezialgebiet ist zwar eher Marathon und in Sachen Wandern steht er auch eher am Anfang. Aber vielleicht gerade deswegen sind seine fünf Tipps für Anfänger so wertvoll:

  • Tipp 1: Mit kleinen Zielen starten und sich langsam an große Aufgaben heranarbeiten.
  • Tipp 2: Die richtige Vorbereitung nicht unterschätzen und sich sowohl geistig als auch körperlich der Herausforderung entsprechend vorbereiten.
  • Tipp 3: Den Spaß in den Vordergrund stellen, sodass sich die Leidenschaft entwickeln kann. Nach und nach kommen automatisch Erfolge und Verbesserungen.
  • Tipp 4: Kontinuität ist das Zauberwort. Mit einem kontinuierlichen Training kommt im Ausdauersport auch die Entwicklung. Disziplin ist notwendig.
  • Tipp 5: Gemeinsam neue Abenteuer meistern. Sich einfach mit Freunden verabreden und einfach mal den Ausflug zur Wanderroute in der Nähe machen. Dabei genügend Zeit und leckere Snacks zum Mitnehmen für den Ausflug einplanen und los. Ich bin mir sicher, ihr werdet es nicht bereuen.

* Enthält Kohlenhydrate.

Eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig.